Wie schnell so ein Jahr vorbei ist, ein Wahnsinn. Ein Husch und der
Annakirchtag steht wieder auf dem Programm. Für mich und einige
wenige FCOler ein Pflichttermin. Mit dem Bike geht es von Daheim
aus auf den Jepzasattel, wo dann bei der abgebrannten Annahütte der
Kirchtag gefeiert wurde.

Mit Berge, Baume, Manfred und dem Sohn von Stöcki (der Vater schafft das sowieso nie)
ging es mit einer kleinen aber feinen Runde "kamot" über den Forstweg
hinauf Richtung Ziel. Einige Zusagen wurden Frühmorgens noch storniert,
wobei bei diesem Prachtwetter sind alle selbst Schuld wenn sie diesen Event
sausen lassen.

Angekommen sind wir alle und am Kirchtag selbst genossen wir Bier,
Gulasch und bekamen auch noch den Segen unseres Pfarrers. Runter ging es
recht zivilisiert und so nahm am Nachmittag der perfekte Tag dann sein Ende.

Wie gesagt. Traumwetter, Biken, Bier und Gulasch waren die perfekten Zutaten
zu diesem gelungenen Tag.

PS: Hochachtung vor Frischling Stöcki jun.. Der zum ersten Mal und das in einem
Wahnsinnstempo den Jepzasattel hoch fuhr. Hut (Helm) ab.


Los geht's:

Impressionen von Kärnten: 

Stimmung passt:
















Messe am Berg:












Berge hat wieder mal kein Daheim:



















Die WM 2018 ist geschlagen und es war wahrlich eine WM
mit vielen Überraschungen. Aber Hannes Pinter ließ sich davon
nicht beirren und siegte am Ende vor Tommy Heber und "Kanal"-Hufi.

Erstmals wurde auch ein Trostpreis vergeben und den holte
sich mit Michael Pinter ebenfalls jemand aus dem Pinter Clan.

Herzlichen Glückwunsch an ALLE!


Sieger und Letzter aus dem Pinter-Clan:


Ein Ausflug mit dem FCO ist immer ein Highlight und wer nicht dabei war,
kann zumindest hier lesen was er versäumt hat.

Eins vorweg: Sämtliche Ausflüge werden von unserem Chef Charly Bergmann perfekt organisiert.
Sei es die Unterkunft wie auch das kulturell/touristische Programm, es ist immer was für jeden
dabei. Recht herzlichen Dank dafür Charly und bitte mach noch lang so weiter.

Heuer ging es nach Vorchdorf, um das Retourmatch gegen den AC Stieglbauer zu absolvieren.
Genauer gesagt nach Vorchdorf in Oberösterreich. Am Freitagmittag ging es los und ich war
überrascht, was für ein Megabus uns da abholte. Aber was soll's, Platz kann man immer gebrauchen.

Fakten zu Vorchdorf:
Vorchdorf selbst ist eine kleine Gemeinde des Bezirkes Gmunden und hat ca. 7.500 Einwohner. Die
Altstadt würde ich als total nett bezeichnen und ist sicherlich einen Besuch wert.

Es dauert naturgemäß nicht lange, bis die ersten Biere aufgerissen werden und die "Hosen obe"
Karten die Runde machen. Persönlich zählte ich nicht zu den Siegern, aber die Anfahrt vergeht so
viel, viel schneller und spaßiger. Als wir im Hotel ankamen, hatten wir nur kurz Zeit uns im Zimmer
einzurichten und dann ging es schon Richtung Fußballplatz. Das Spiel selbst kann unter den
Spielberichten nachgelesen werden. Nur soviel dazu: "Gewonnen haben wir nicht".

Nachdem Spiel ging es auf Einladung von Sepp Stieglbauer zum WM schauen in eine Kneipe in
Vorchdorf. Auf Wiener mit Erdäpfelsalat wurden wir von Sepp eingeladen (Danke dafür) und auch
ein paar Bier konnten wir schon konsumieren. Was tun mit dem angebrochenen Abend? -  fragte wir
uns. Da kam uns die "italienische Nacht" in Vorchdorf gerade recht und schon waren wir mitten drin.
Nette Leute, einige Polterrunden, Musik und noch einiges mehr und der Abend nahm seinen Lauf.
Die Idee einen Abstecher in eine Disco zu machen, sollten wir dann bitter bereuen. Keine Ahnung
was da unten im Keller eines Landgasthauses so konsumiert wird, aber "astrein" wars sicher nicht
und eine Disco schon gar nicht. Gott sei Dank hatte der Taxifahrer auf uns gewartet und es ging
gleich wieder retour nach Vorchdorf. Bei mir war es dann auf jeden Fall noch dunkel als ich mich ins
Bett verabschiedete, andere wiederum sahen schon die Sonne aufgehen.

Der Samstag hatte es dann in sich. Ein dicht gedrängtes Programm lag vor uns. Begonnen hat es in
der Keramikfabrik Gmunden. Schon beeindruckend, mit wie viel händischer Arbeit die Sachen
produziert werden. In Zeiten wie diesen, echt sensationell. Diese Führung kann ich nur jedem
empfehlen, wenn er einmal in Gmunden weilt. Danach ging es mit einer uralten "Tram" ins Zentrum
von Gmunden, wo wir zu Mittag aßen. Die Stadtführung mit Stadtführer "Ed Sheeran" war dann
der nächste Highlight. Wir erfuhren viel wissenswertes über Gmunden und vor allem über das Salz
welches die Region und die Stadt prägt. Die Nachmittagspartie der Fußball WM erlebten wir noch in
der Stadt und am Abend hatten wir einen Tisch zu Abendpartie in Vorchdorf reserviert. Der lange
Samstag klang dann noch in Vorchdorf aus und auch ein Abstecher abermals in eine Disco rundeten
den Abend ab.

Kurz erwähnen möchte ich noch unsere 2 Mediziner Sven und Thomas Q. (keine Ahnung ob ein Dr.
der Informatik Mediziner ist?) Auf jeden Fall waren die 2 siamesischen Zwillinge zwar immer
irgendwo dabei um dann doch nicht dabei zu sein. Unglaublich was die Typen so alles vernichten
und die Fotos vom Sonnenblumenfeld machen mich dann doch etwas stutzig. Vincent van Gogh lässt
grüßen.

Am Sonntag war dann der Heimreisetag für uns 21 FCOler, wo der Ausflug dann am frühen
Nachmittag sein Ende fand.

Rast bei der Hinreise:
















Fotos vom Spiel:






In der Keramikfabrik:





















War Michelisch "senior" schon da?:
















Traunsee:












"alte Tram"



















Mittag in Gmunden:
















Stadtführung beginnt:



















Ed Sheeran unser Stadtführer?



Siamesische Zwillinge
(wem gehört die Sonnenbrille?)





















Baume in der Disco:






























Die Sieger stehen fest:

Die Kicktipp-Runde zur Champions Leaque 2017/2018 verlief heuer so
spannend wie noch nie. Am Ende gab es im Prinzip 2 Sieger. 
Wolfgang Hufnagel und Sven Hellweg hatten am Ende exakt gleich
viel Punkte. An dritter Stelle landete unser "Baumeister" Hannes. 

Im Rahmen eines Trainings in Faak wurden die Mega Geldsummen überreicht.
Ob's genung für die Pensionierung ist - wer weiß?

Weiter geht's mit der Runde zur WM 2018 in Russland


Der große Gewinn wird überreicht:



Vierbergelauf 2018



Eines gleich vorweg: Ein Spaziergang ist der Vierbergelauf nie und nimmer. 
Ein Lauf aber schon gar nicht.

Nachdem wir 2017 witterungsbedingt auslassen mussten, machten wir uns
heuer wieder auf den strapaziösen Weg über die 4 Berge. Kurz die Eckdaten:
52 km und ca. 2.000 Höhenmeter geht es über den Magdalensberg, den 
Ulrichsberg, den Veitsberg und den Lorenziberg und das mit Start rund um 
Mitternacht. 

Mit Baume, Harry und Marco hatten wie diesmal 3 Frischlinge am Start zu 
denen sich noch die Routiniers Berge, Stöcki und Manfred gesellten. Die 
Anfahrt zum Magdalensberg verlief regnerisch, doch waren wir frohen Mutes 
da ja schönes Wetter vorher gesagt war. Und tatsächlich, ließ der Regen beim 
Abmarsch wirklich nach. Doch leider nur, um dann mit voller Wucht zurück
zu kommen. Bis ca. 2 Uhr in der Früh regnete es wie aus Kübeln und die
Forstwege wurden zur wahren Schlammschlacht.

Unseren Spaß konnte das nur kaum mindern und als wir den Anstieg auf
den Ulrichsberg in Angriff nahmen, war es mit dem Regen auch vorbei.
Vorbei an Zweikirchen über den Veitsberg hin zum Lorenziberg wanderten 
wir nun in einer homogenen Truppe. Auch die Labestationen kamen nicht
zu kurz. Wer dabei sein will, muss schon mal ein Bier um 5 Uhr Morgens 
vertragen und danach auch noch etliche.

Müde und glücklich machten wir uns dann wieder auf den Heimweg und der
Tag endete beim Brauhof, auch das ist schon liebgewordene Tradition.

Über das nächste Jahr wollte aber noch keiner so recht nachdenken zu sehr 
waren noch die Strapazen im Körper zu spüren. 

Auszug aus einem Bericht:
Ein schwer zu beschreibendes Gefühl stellt sich ein,
wenn man durch das nächtliche Zollfeld wandert.
Kaum jemand hat jetzt Lust zu sprechen und jeder weiß,
dass es noch einiger Entbehrungen bedürfen wird, bis
man sich am Ulrichsberg wieder findet.

Abfahrt Bahnhof Föderlach:



Ein paar Daten:

Ein Bier geht immer:

Zuckerln für die Kinder: (natürlich vom Lidl)


Keine Angst die leben noch:


Endlich am Ziel:










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