Die Sieger stehen fest:

Die Kicktipp-Runde zur Champions Leaque 2017/2018 verlief heuer so
spannend wie noch nie. Am Ende gab es im Prinzip 2 Sieger. 
Wolfgang Hufnagel und Sven Hellweg hatten am Ende exakt gleich
viel Punkte. An dritter Stelle landete unser "Baumeister" Hannes. 

Im Rahmen eines Trainings in Faak wurden die Mega Geldsummen überreicht.
Ob's genung für die Pensionierung ist - wer weiß?

Weiter geht's mit der Runde zur WM 2018 in Russland


Der große Gewinn wird überreicht:



Vierbergelauf 2018



Eines gleich vorweg: Ein Spaziergang ist der Vierbergelauf nie und nimmer. 
Ein Lauf aber schon gar nicht.

Nachdem wir 2017 witterungsbedingt auslassen mussten, machten wir uns
heuer wieder auf den strapaziösen Weg über die 4 Berge. Kurz die Eckdaten:
52 km und ca. 2.000 Höhenmeter geht es über den Magdalensberg, den 
Ulrichsberg, den Veitsberg und den Lorenziberg und das mit Start rund um 
Mitternacht. 

Mit Baume, Harry und Marco hatten wie diesmal 3 Frischlinge am Start zu 
denen sich noch die Routiniers Berge, Stöcki und Manfred gesellten. Die 
Anfahrt zum Magdalensberg verlief regnerisch, doch waren wir frohen Mutes 
da ja schönes Wetter vorher gesagt war. Und tatsächlich, ließ der Regen beim 
Abmarsch wirklich nach. Doch leider nur, um dann mit voller Wucht zurück
zu kommen. Bis ca. 2 Uhr in der Früh regnete es wie aus Kübeln und die
Forstwege wurden zur wahren Schlammschlacht.

Unseren Spaß konnte das nur kaum mindern und als wir den Anstieg auf
den Ulrichsberg in Angriff nahmen, war es mit dem Regen auch vorbei.
Vorbei an Zweikirchen über den Veitsberg hin zum Lorenziberg wanderten 
wir nun in einer homogenen Truppe. Auch die Labestationen kamen nicht
zu kurz. Wer dabei sein will, muss schon mal ein Bier um 5 Uhr Morgens 
vertragen und danach auch noch etliche.

Müde und glücklich machten wir uns dann wieder auf den Heimweg und der
Tag endete beim Brauhof, auch das ist schon liebgewordene Tradition.

Über das nächste Jahr wollte aber noch keiner so recht nachdenken zu sehr 
waren noch die Strapazen im Körper zu spüren. 

Auszug aus einem Bericht:
Ein schwer zu beschreibendes Gefühl stellt sich ein,
wenn man durch das nächtliche Zollfeld wandert.
Kaum jemand hat jetzt Lust zu sprechen und jeder weiß,
dass es noch einiger Entbehrungen bedürfen wird, bis
man sich am Ulrichsberg wieder findet.

Abfahrt Bahnhof Föderlach:



Ein paar Daten:

Ein Bier geht immer:

Zuckerln für die Kinder: (natürlich vom Lidl)


Keine Angst die leben noch:


Endlich am Ziel:













Alle "NEUNE" beim FCO

Keine Angst, wir sind nicht mit 0:9 wie damals Österreich gegen Spanien
unter die Räder gekommen, nein wir haben uns wirklich auf die Kegelbahn getraut.

Natürlich mussten wir uns mit dem neuen Terrain erst anfreunden, aber
nach ein paar Schüben ging es dann schon recht passabel. Zwei Mannschaften
wurden gelost und ab ging es. Ein paar Kugeln landeten zwar auf der Bahn
(schieben schaut anders aus)  bzw neben der Bahn aber was soll's.

Nach vier Partien war immer noch kein Sieger vorhanden. So musste
eine "head to head"-Finale über das zu zahlende Getränk entscheiden. 

Ich kann nur eines sagen: 2,5 Stunden Spaß - Wiederholung garantiert.

Danach ging es noch zum Aichwaldsee, wo Charly und Freunde
für "top" musikalische Unterhaltung sorgten. Jeden 1. Freitag
im Monat gibt es diesen Event. Liebhaber von Musik quer
durch den Gemüsegarten werden ihre Freude haben - garantiert!


Team 1:

Team 2:

Tolle Bahnen:

Musik am Aichwaldsee:



Das Jahr 2018 ist erst wenige Tage alt und schon hatten wir den ersten Grund zum Feiern. 
Unser Vzlt. Dobernig Albin hatte heute seinen 50er und unserer Tradition
folgend, marschierten wir mit 14 FCOlern auf, um ihn auch gebührend zu feiern.

Um 6.00 in der Früh "quälten" wir uns in den 3 Stock hinauf (für viele sicherlich 
das erste Training im Jahr 2018 - wo ist eigentlich der Lift?) um dann mit
unserem obligaten Geburtstagslied Albin hoch leben zu lassen. Keine Ahnung
ob der Auftritt den beiden Vogelspinnen gefallen hat. Gott sei Dank waren sie 
sicher versperrt.

Danach stießen wir mit einem Bierchen an, ließen  uns das Frühstück schmecken,
plauderten, lachten und schlussendlich ging es für mich zumindest,
Richtung Arbeitsplatz. Möglicherweise sitzen die Pensionisten immer noch.

Also lieber Albin, alles erdenklich Gute zum Geburtstag, Gesundheit und 
viele weitere schöne Jahre  beim FCO.

Manfred

Albin und Robert:


Die Torte durfte natürlich nicht fehlen:



Gott sei Dank nur das Fell der Spinne: 
(sonst würde keiner Lachen)




Eine große Abordnung hat sich eingefunden:


Lustig war's allemal:










Pinter Hannes ist 40

Ein runder Geburtstag auf unserem "heiligen" Hallenfreitag - Herz was willst du
mehr. Weil es der Zufall so wollte, nutzen wir natürlich die Gelegenheit und
machten uns nach 1,5 Stunden Hallenkick auf, um Pinter Hannes zu seinem
40. Geburtstage noch einen Besuch abzustatten.

Das Gulasch kochte bereits, als wir ankamen und auch das Bier war vorbereitet.
Schwiegervater Robert M. hatte das Gulasch leider etwas (viel) anbrennen
lassen, aber gegessen wurde es trotzdem. Nach der Hausbesichtigung
(wird eine tolle Residenz werden), saßen wir noch bei Bier und Musik.
Vor allem die "epileptischen" Anfälle von Stöcke zu der doch etwas
fragwürdigen Musik waren sehenswert..

Weit nach Mitternacht war ich der Erste, der die Feier verließ. Der Rest machte
keine anstalten es mir gleich zu tun. Zugegeben, es war ja noch genug Bier da und
wird schlussendlich wohl wieder beim Guaschi geendet haben...

Lieber Hannes alles Gute, viel Gesundheit für dich und deine Familie.
Wir freuen uns schon auf die Einstandsfeier im neuen Luxusdomizil.

Manfred

So sehen 40er aus:



Sven und Michi beim Diskutieren:




Die Feier läuft:


Die Drei von der Baustelle:








So, die Freiluftsaison 2017 hat jetzt ihr Ende gefunden. Einmal noch
haben wir uns im Bundessportheim getroffen um Kleinfeldfußball zu
zelebrieren. Das Wetter war nicht so sensationell, trotzdem freuten wir
uns über 11 Spieler. Zwei Partien später, stand meine Mannschaft mit
leeren Händen da, aber was solls - "a Spaß war es allemal".Für die
Mutigen Sven, Manfred und Stixn ging es noch in den
"warmen" Faaker See.(18/19 Grad mehr nicht - brrrr)

Nach der sportlichen Betätigung, hatte der FCO noch zur Buschenschank
"Irschnig" geladen, wo wie immer, eine tolle Jause, Most und
Schnaps serviert wurden. Hier trafen wir noch auf etliche FCOler,
mit denen wir noch einige nette Stunden verbrachten.

Ab jetzt ist aber unser Fokus voll auf die Halle gerichtet. Am Freitag den 6. Oktober geht's los.


So sehen Sieger aus:



und so die Verlierer:



geschmeckt hat es Allen:





satt und zufrieden:








Heute war es wieder soweit. Wie jedes Jahr machten wir uns mit unseren Bikes auf, um den Annakirchtag am Jepzasattel zu besuchen.

Hanse Raab und Baume holten mich pünktlich ab und wir machten uns auf den Weg zum ersten Zwischenziel und zwar dem "Hallerschranken. Dort warten wir üblicherweise auf den Rest unserer Mitstreiter, nur Hanse hatte vergessen die Bremsen zu ziehen und weg war er. Wird wohl dem "Alter" geschuldet sein. Auf jeden Fall gesellte sich Michi Ressmann dazu und als ich hörte, dass auch noch Sigi Raspotnik kommen sollt, wartete Ich auch noch auf ihn.

So, jetzt ging es auch für mich los. Aber leider nur 2 Kurven, dann war meine Kette gerissen und lag hilflos am Boden. Ich informierte noch kurz Sigi und dann ging es für mich ohne Kette Heim, dort wurde das alte Bike abgestaubt und dann ging es für mich wieder von vorne los. Somit kann ich von der Auffahrt nicht viel berichten, auf Grund der WhatsApp Einträge gab es aber nur Bestzeiten.

Als ich oben angekommen war, flossen bereits die Biere und der Schmäh rannte. Ich muss sagen, dass der Event immer mehr Menschen anzieht. Nach der Messe und den unzähligen politischen Statements (es stehen eben Wahlen an) ging es dann wieder den Berg hinunter.

Üblicherweise angeführt vom "Kamikaze" Baume,  der diesmal sogar den Wanderweg benutzte. Hanse Raab machte angeblich schon beim Aufsteigen den ersten Überschlag - gesehen habe ich es leider nicht. Als dann bei der letzten Kurve Baume seine Linse im Schotter suchte, war ich froh dass wir endlich bei mir zu Hause angekommen waren. Eine lädierte Schulter und Abschürfungen sind eigentlich kein großes Thema. Ist ja kein Kindergeburtstag.

Die Wunden wurden noch mit einem "Murauer" versorgt und so nahm der turbulente Tag ein Ende. Ach ja, Hanse sag bitte nie mehr deiner Frau wann du heimkommst, diese war nämlich bereits auf der Suche nach ihrem "Zugwart". Motto nächstes Jahr "Schlag den Raab"

Freue mich schon!

Manfred

Beim Hallerschranken (wo ist da Hanse?):



Panoramablick:

Baume und Hanse mit Fellner Michi:

Zurück an den Start (wie bei Monopoly):


Auch Sigi und Marco waren dabei:


Wundversorgung:






Pünktlich um 6 Uhr am Morgen trafen sich heute 25 Mitglieder des FCO um ihren Kollegen Muster Robert zum "60"igten Geburtstag zu gratulieren.

Der Ex- "ÖBBler", der erst seit zehn Jahren den Ruhestand genießt, (andere beenden da erst ihr Studium) hatte bereits ein 5 Sterne Frühstücksbuffet vorbereitet. Unser obligates Geburtstagslied
und eine launige Ansprache von unserm Chef Charly Bergmann durften natürlich nicht fehlen.

Also lieber "Jungpensionist" Robert, alles Gute zum Geburtstag, bleib gesund und genieße das Leben.

Dein FCO!



BILDER






3 FCOler auf der Dreiländertour

Robert Bergmann, Marc Mosser und Manfred Großegger haben sich heute auf den Weg gemacht, um
mit dem Mountainbike unsere Nachbarländer Slowenien und Italien zu besuchen. Um 7 Uhr ging es
los, Robert und Marc von Latschach und ich von Gödersdorf kommend, trafen uns beim Haller
Schranken.

Erstes Ziel: Jepza Sattel. Das Tempo,  das wir anschlugen, war wirklich gut und so ging es Serpentine
um Serpentine zum ersten Zwischenziel den Jepza Sattel.

Jepza Sattel ist erreicht:



Die Abfahrt nach Slowenien bot uns schon sagenhafte Blicke auf die Julischen Alpen

Top Panorama:


und war eigentlich besser zum Fahren als gedacht. Vor allem die Fahrt durch den aus dem Felsen gehauten Tunnel,  ist ein Highlight schlecht hin. Am Radweg ging es dann Richtung Kranjska Gora. In einem "Mördertempo" muss ich dazu sagen. Jetzt hatten wir uns aber unsere erste Pause verdient.

So, jetzt ein Bier:

Bier, Kaffee und Cremeschnitten standen am Speiseplan. Ab jetzt wurde es gemütlicher. Wir fahren weiter Richtung Italien. Den Radweg folgend, der jetzt eigentlich leicht abfallend verläuft, rollen wir 
gemütlich Richtung Grenze Thörl Maglern. Rechtzeitig zum Mittagessen erreichen wir die Grenze, 
wo wir versuchten bei der "Stella" mit einer Lasagne die verlorenen Kalorien wieder zurück zu gewinnen. Ich glaub die Biere waren dann die wahren Kalorienbringer.

Mittagessen auf der Grenze:


So, nach der Pause ging es bei einer "Mörderglut" Heimwärts Richtung Finkenstein. Brav im Windschatten fahrend, habe wir auch das perfekt gemeistert. Etwas geschlaucht, aber doch Stolz waren wir wieder zu Hause. Und Stolz können wir auf jeden Fall sein. Haben wir doch gut 75 km mit ca. 1.400 Hm gemeistert. Wahrlich kein Kindergeburtstag.




  




Mit dem Mountainbike auf die Zacchi Hütte

Am Frohnleichnamsfeiertag um 6 Uhr Morgens machten sich Sven, Baume und Manfred auf den Weg zur Zacchi Hütte. Die Hütte selbst liegt im Raum Tarvis - bei den Fusine-Seen vorbei - auf ca. 1.350m Seehöhe. Es sind somit Rund 45 km (in eine Richtung) und mehr als 1.000 Höhenmeter zu bewältigen. Man kann also nicht von einem Kindergeburtstag sprechen.

Den Weg zur Grenze bewältigten wir ohne Mühe. Gut gelaunt, genossen wir einen Capuccino, um dann am Alpe Adria Radweg weiter Richtung Tarvis und dann Richtung Slowenien zu fahren. Bevor man die slowenische Grenze überquert, geht es rechts ab und kurze Zeit später beginnt der Anstieg zu den Fusine (Weisenfelser) Seen. Die beiden Seen schimmern grün als wir sie hinter uns lassend und die letzten 5 km auf der Schotterstraße sind dann doch noch etwas zach. (deswegen scheinbar der Name: Zacchhihütte)

Geschlaucht aber glücklich erreichten wir die Hütte und genossen um ca. 9h45 das 2. Frühstück in Form von Pasta und Bier. (Hatte ich auch noch nicht so oft) Nach der verdienten Rast ging es zurück Richtung Grenze, wo wir nochmals Halt machten, um uns ein Bierli zu genehmigen. Am frühen Nachmittag waren wir wieder zurück in Villach.

Ein toller Tag wie ich finde, bei dem sich die 2 "Radexoten" sensationell geschlagen haben.

Manfred

Von den Seen zur Hütte:


Weisenfelser-Seen:

Hütte:




2. Frühstück:


Begnadete Körper:


Wieder zurück:



Jause beim Ischnig und Siegerehrung "Kicktipp" Champions Leaque"


Kein Spiel, kein Training - nein Jausnen war heute angesagt. So trafen wir uns beim Ischnighof, um die eine oder andere Brettljause zu vernichten. Wie schon gewohnt, wurde Topqualität geboten. Spass war auch dabei und auch die Schnapsrunden kamen nicht zu kurz.

Highlight war dann noch die Verleihung der Preise anlässlich unserer Tipprunde zur Champions Leaque. Bis zum Schluss war es spannend. Schlussendlich setzte sich Sven (wird wohl vom ganzen Krankenhaus unterstützt worden sein) durch. An zweiter Stelle rangierte der Langzeitführende Stixn, (am Foto sieht man leider nur den herrenlosen 20er) - Stöcki hat versucht den kranken Andy zu vertreten. Leider ohne Erfolg. Am 3. Platz rangiert Administrator Hannes (was Administrator? und nur Dritter - was ist denn da schief gelaufen?).

Nach dem vielen Most und Schnaps, ging es noch auf ein Bier zum Zenz, wo Sven auch schon wieder einiges seines Gewinnes in eine Runde investierte: Danke Sven, auf der Bank gibt es ja eh keine Zinsen.

Nächstes Jahr gerne wieder.

Manfred

Foto Preisverleihung:


Ergebnis Kicktipp:


Diverse Fotos:











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